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 Was bisher geschah

 
Was bisher geschah:
 
15.03.2013: Nacht der Kirchen in der Wendelinuskapelle:
Möglichkeit zum Verweilen bei Taizégebet. Thema außerdem: "Die Glocke als Zeichen des Glaubens". Das Programm wurde von den Glockenfreunden Seligenstadt gestaltet.
 
Glockenkonzert zum Erzengelfest am 29. September 2012. Regionalkantor Thomas Gabriel begleitete die Glocken an der Orgel. Übertragung der Glockenspieler und des Orgelspiels auf eine Großleinwand vor der Basilika.
 
Auf dem Seligenstädter Zunft- und Handwerkermarkt, am 19. und 20. Mai 2012, wurde das restaurierte Rathaus-Uhrwerk von 1867 lauffähig präsentiert.
 
Am 16. Mai 2009 fand der Rhein-Main-Gockentag in Seligenstadt statt. An diesem Tag wurde die St. Josefsglocke des St. Josefshauses erstmals in Betrieb genommen. Zahlreiche Gäste wohnten der Feier bei, unter anderen auch Bürgermeisterin Frau Dagmar B. Nonn-Adams. Dazu sangen die Kinder des Kindergartens einige Lieder und erhielten dafür als Dankeschön Brezeln überreicht. Damit wurde an eine alte Tradition angeknüpft. Bei der Ankunft der Glocken in den Jahren 1909 und 1925 erhielten die Kinder vom Kirchenvorstand ebenfalls Brezeln als Dankeschön für ihren Liedbeitrag.
 
Am 17. und 18. Mai 2008 wurde ein großes Glockenfest auf dem Kapellenplatz an der Wendelinuskapelle gefeiert. 
 
Am 6. Mai 2008 konnte die neue Glocke in die Wendelinuskapelle eingebaut und probegeläutet werden. 
 
27. April 2008, 10.00 Uhr
Hochamt in der Basilika mit Glockenweihe der St. Josefsglocke und St. Wendelinusglocke mit Generalvikar Dietmar Giebelmann.
Heute ist der 330. Jahrestag der Grundsteinlegung der Wendelinuskapelle.
 
17. November 2007
Der Zunftbaum auf dem Seligenstädter Marktplatz wird gefällt.
Die Seligenstädter Bauhandwerker stifteten den Zunftbaum den Glockenfreunden Seligenstadt. Die 75-jährige Douglasfichte soll für den Glockenstuhl der Wendelinuskapelle verwendet werden.
Der ca. 25 Meter lange Holzstamm wurde für den Transport in 6 Meter lange Teilstücke zersägt und in das Sägewerk Walter Sprey transportiert.
 
6. Oktober 2007
Die Glockenfreunde unternehmen einen Ausflug nach Herrenberg.
Dort war die Stiftskirche Herrenberg mit dem Glockenmuseum (www.glockenmuseum-stiftskirche-herrenberg.de) das Ziel, mit der eindrucksvollen Teilnahme an einem Glockenkonzert.
Das Glockenmuseum ist in seiner Art in Europa einmalig. In der Glockenstube sind 36 Glocken läutbar.
Herrenberg hat damit das umfangreichste Geläut in Deutschland.
 
30. September 2007
Zum Tag der Pfarrgemeinde werden die Glocken im St. Josefshaus präsentiert.
 
9. September 2007
Zum Tag des offenen Dankmals werden die Glocken in der Einhardbasilika präsentiert.
 
1. und 2. September 2007
Auf der Großen Landwirtschafts-, Forst- und Pferdeschau “Stadt und Land - Hand in Hand” wird die Wendelinusglocke präsentiert, die von den Seligenstädter Landwirten gesponsert wurde.
 
16. Juli 2007, 20 Uhr
Zur Erinnerung an die Heimkehr der Glocken vor 60 Jahren laden die Glockenfreunde in den Konventgarten des ehemaligen Klosters ein.
Auf dem Programm standen, ein Prolog, den Zeitzeuge Engelbert Haas sprach, eine Bilderausstellung, sowie Klänge der Glocken des Rathauses, der evangelischen Kirche und der Basilika.
 
 
3. Juni 2007
Glockenbeiern mit den Glocken der Basilika.
Aus Anlass der Seligenstädter Wallfahrt zu Ehren der Heiligen Märtyrer Marcellinus und Petrus.
 
 
19. und 20. Mai 2007
Auf dem Seligenstädter Zunft- und Handwerkermarkt werden die beiden Glocken präsentiert.
 
31. Dezember 2006, 24 Uhr
Neujahrsläuten der Basilikaglocken.
 
27. Oktober 2006
Die Glocken werden in Maria-Laach vom Glockensachverständigen des Bistums Mainz, Günter Schneider, hinsichtlich der Tonqualität und der äußeren Erscheinung geprüft.
Günter Schneider stellt fest:
“Insgesamt ist der Guss gelungen. Der Ton ist nach Vorgabe getroffen. Die Inschriften sind deutlich zu erkennen und zu lesen und auch die Embleme. Die Glocken können zur Weihe freigegeben werden. Eine letztliche Abnahme des ganzen Projektes kann aber erst dann stattfinden, wenn die Glocken dann auch läuten“.
 
1. September 2006
Glockenbeiern mit den Glocken der Basilika.
 
1. und 2. September 2006
Im Klostergarten in Seligenstadt wurden zwei Glocken gegossen.
Sie tragen den Namen St. Josefsglocke und St. Wendelinusglocke.
In einem ölbefeuerten Schmelzofen ließen Bruder Michael vom Kloster Maria Laach und sein Mitarbeiter Sven Schneider 300 Kilogramm Metall kochen. Drei Stunden dauerte es, das Bronzegemisch aus 78 Teilen Kupfer und 22 Teilen Zinn auf 1100 Grad zu erhitzen.
Pfarrer Ludwig segnete die Glockengrube, bevor das flüssige Metall in die Tonformen gegossen wurde. Die Funken stoben und es herrschte andächtige Stille, als das heiße, dünnflüssige Metall in die Formen geschöpft wurde.
Gegen Ende der Zeremonie ertönte ein Trompetensolo von Willi Beike: “Großer Gott, wir loben dich...” Die Formen blieben dann noch für 18 Stunden zur Abkühlung im Boden.
Am darauf folgenden Tag wurden die Glocken vor etlichen hundert Zuschauern ausgegraben.
Der Glockensachverständige des Bistums Mainz, Günter Schneider, hat die Glocken hinsichtlich der Tonqualität geprüft und bescheinigte den gelungenen Guss.
 
Juni 2006
Umbenennung des “Arbeitskreis Glocke 1599” in “Glockenfreunde Seligenstadt”.
Mitglieder: Thomas Knapp, Bernd Millitzer, Joachim Rühl, Heinz Wenzel.
 
10. Dezember 1999
Aufhängung der St. Benedikt Glocke im Engelsturm der Basilika.
 
4. Dezember 1999
Glockenweihe in der Basilika durch Generalvikar Dr. Werner Guballa. Die neue Glocke wird auf den Namen "St. Benedikt" geweiht in Bezug auf die 1803 aufgelöste Benediktinerabtei Seligenstadt.
 
5. November 1999
An diesem Tag begab sich eine fünfzehnköpfige Abordnung der Basilika-Pfarrei zusammen mit Kaplan Stefan Selzer auf die Reise nach Sinn, wo am frühen Nachmittag Glockengießermeister Rincker, nach Segnung der in der Dammgrube befindlichen sieben Glockenformen durch Kaplan Selzer, das Replikat der historischen Glocke von 1599 erfolgreich goß.
 
21. Juni 1999
Dia-Vortrag von Günter Schneider, Glockensachverständiger der Diözese Mainz:
“Die Geschichte der Glocke und ihre Entwicklung in Deutschland”.
 
Januar 1998
Gründung des “Arbeitskreis Glocke 1599”. Gründungsmitglieder: Christian Müth, Ulrich Glaab, Thomas Schlett (heute: Thomas Knapp).
Siehe auch: Die Geschichte der alten Glocke von 1599 und deren Neuguß 1999.
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